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Rotwein - Einführung und Überblick |
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Italienische Rotweine und die wichtigsten italienischen WeinbaugebieteWeinbau hat in Italien eine jahrtausende alte Tradition. Bereits die Griechen des Altertums nannten Italien 'Oinotria', Land des Weins. Nirgendwo sonst in der Welt wird so viel Wein produziert wie in Italien und im Pro-Kopf-Verbrauch liegen die Italiener mit ca. 62 l/Kopf nur knapp hinter Frankreich. Die Menge an produziertem Rotwein und auch die Qualität macht italienischen Rotwein in der ganzen Welt bekannt und beliebt. Brunello di Montalcino, Barolo und Barbaresco klingen wie Musik in den Ohren von Rotwein-Kennern und schmeicheln feinen Zungen und Gaumen in aller Welt. Italien ist unterteilt in 20 Weinbaugebieten:
Die Weine in Italien werden in die Qualitätsstufen Vino di Tavola, IGT und Denominazione di Origine Controlata (DOC) bzw. DOCG (G für garantita) als höchste Qualitätsstufe Italiens eingeteilt. Allerdings ist dabei zu beachten, dass die Einordnung in die verschiedenen Qualitätsstufen nicht für einzelne Weine, sondern für ganze Regionen bzw. Weintypen vorgenommen wird. Deswegen kann ein italienischer Billig-Rotwein genauso das Prädikat DOCG tragen, wie ein italienischer Rotwein, der höchsten Ansprüchen gerecht wird. |
