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Einführung und Überblick zum Thema 'Himbeeren'
Die botanisch zu den Rosengewächsen gehörende Himbeere
wurde schon von den Menschen in der Jungsteinzeit gesammelt und gegessen. Im Mittelalter
wurden Himbeeren in Klostergärten kulitviert. Seit dieser Zeit werden immer
wieder neue Sorten gezüchtet wie bspw. Mailling Promise, Mailling Exploit,
Veten, ZEVA 1, ZEVA 2, Schönemann, Himbo Star oder Hauensteins Gelbe. Die
Sorten unterscheiden besonders im Erntezeitpunkt aber auch in Größe,
Form, Farbe und Aroma der Himbeeren. Himbeeren werden von Juli bis August geerntet.
Manche späten Sorten tragen sogar bis zum Oktober Früchte.
Himbeeren werden vorwiegend roh gegessen aber auch zu Marmeladen
und Gelees, zu Sirups und zu Fruchtsoßen verarbeitet. Außerdem wird
aus Himbeeren der bekannte Himbeergeist
gewonnen. Sollen Himbeeren roh verzehrt werden, sollten nur wirklich schmutzige
Beeren gewaschen werden, da das Wasser den Geschmack und das Aroma der Himbeeren
verwässert.
Inhaltstoffe der Himbeere und gesundheitliche Bedeutung
Himbeereb enthalten eine ausgewogene Mischung aus verschiedene
Fruchtsäuren, Pektin, den Mineralstoffen
Kalium, Magnesium, Kalzium, Phosphor und Eisen, sowie den Vitaminen
und Provitaminen Provitamin A, B-Vitaminen, Niazin, Biotin und Vitamin C. Himbeeren
können außerdem den Glücksbotenstoff Serotonin aktivieren. Himbeeren
helfen bei Nieren- und Blasenbeschwerden und bei Verstopfung. Das in den Himbeeren
enthaltene Biotin, soll für schöne Haut und Haare sorgen. Himbeerensaft
stärkt und erfrischt bei Fieber. Außerdem stärken die in den Früchten
enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe (Flavanoide) die Immunabwehr. In Asien
werden Himbeeren von Frauen auch als Mittel gegen starke Monatsblutungenverwendet.
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